11111 Blog - FW Schwarzenfeld | ÜPW Schwarzenfeld

Danke, Danke, Danke!

Liebe Schwarzenfelderinnen und Schwarzenfelder, liebe Freunde der ÜPW,

wir sind überwältigt von diesem großartigen Erfolg. Danke für Ihre Stimmen!

Wir haben gegenüber 2008 fast 15% dazugewonnen und damit wieder zu alter Stärke zurückgefunden. Für den „Neustart mit Neumeier“ hat es nicht ganz gereicht, aber der Abstand von 69 Stimmen auf den wiedergewählten Bürgermeister hätte geringer fast nicht mehr sein können.

Das Ergebnis zeigt vor allem eines deutlich – in Schwarzenfeld gibt es viele offene Baustellen, an diesen musste sich der Amtsinhaber messen lassen. In den nächsten 6 Jahren werden wir auch weiterhin diese Probleme ansprechen und im Marktrat um gute Entscheidungen ringen.

An dieser Stelle auch noch einmal herzliche Glückwünsche zur Wiederwahl, lieber Manfred Rodde. Herzliche Glückwünsche auch an alle Gewählten und allen nicht Gewählten ein herzliches Dankeschön für Ihre Kandidatur und die geopferte Zeit. Danke auch an alle Wahlhelfer, die Marktverwaltung und alle anderen, die auf vielfältigste Art und Weise diese Wahl ermöglicht haben.

Zum Schluss noch eine Bitte: Gehen Sie auch in 2 Wochen noch einmal zur Wahl! Unser Landkreis braucht noch eine(n) Landrätin/Landrat.

Hier noch einige gesammelte Ergebnisse:

Das Bürgermeister-Ergebnis:

Manfred Rodde – 51% – 1.694 Stimmen
Peter Neumeier – 49% – 1.625 Stimmen

Die Ergebnisse der ÜPW Markträte:

Neumeier Peter (3.928)
Wittleben Gabriele (3.348)
Eckert Franz (1.005)
Müller Manfred (959)
Bäumler Manfred (858)

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MZ: „Es hakt an der Kommunikation“

Die Mittelbayerische Zeitung hat am 11. März ein Porträt vom Bürgermeisterkandidaten Peter Neumeier veröffentlicht:

„Es hakt an der Kommunikation“

Nach mittlerweile zwölf Jahren CSU-Herrschaft will ÜPW-Kandidat Peter Neumeier (31) im Markt Schwarzenfeld den Neustart schaffen.

Erinnerungen an seine Reise nach Rom: Peter Neumeier schaut sich gerne Urlaubsfotos an. Foto: scl

Erinnerungen an seine Reise nach Rom: Peter Neumeier schaut sich gerne Urlaubsfotos an. Foto: scl

SCHWARZENFELD. Die Tage von Peter Neumeier sind proppenvoll: Jeden Morgen pendelt der 31-Jährige 80 Kilometer zu seinem Arbeitsplatz bei Siemens in Nürnberg. Abends fährt er wieder heim nach Schwarzenfeld. An einen Umzug hat er nie ernsthaft gedacht. „Dazu gehört ein ordentliches Stück Heimatverbundenheit“, sagt er. Genau aus dieser Einstellung heraus hat er sich jetzt ein großes Ziel gesteckt: Am 16. März will Neumeier als Kandidat der Überparteilichen Wählergruppe (ÜPW) den amtierenden Bürgermeister Manfred Rodde (CSU) ablösen.

Obwohl Neumeier gerade einmal Anfang 30 ist, kann er politisch bereits einiges vorweisen. Er ist Kreistagsmitglied und seit drei Jahren Vorsitzender der ÜPW. „Hier bin ich mit offenen Armen empfangen worden“, freut er sich. Der Schritt, als Bürgermeisterkandidat anzutreten, sei da nur die logische Konsequenz. Viele Leute hätten ihm zwar abgeraten, aber davon habe er sich nicht abschrecken lassen. „Ich bin in der Lage dazu und gern unter Leuten und in den Vereinen – da kann ich auch gleich Bürgermeister werden“, sagt er schmunzelnd.

Ein Hauptproblem in Schwarzenfeld will Neumeier schon vor längerer Zeit ausgemacht haben. „Es hakt an der Kommunikation zwischen dem Rathaus und den Bürgern“, kritisiert er. Man müsse die Einwohner „rechtzeitig ins Boot holen“, bevor im Marktrat Beschlüsse fallen. Überhaupt ist dem ÜPW-Kandidaten der direkte Kontakt zu den Menschen wichtig. „Ich mach’s übers Reden aus“, beschreibt er sich selbst. Sollte er Bürgermeister werden, wäre das auch sein Führungsstil. Sein Plan: „In der ersten Zeit würde ich im Rathaus den Azubi mimen und den Leuten über die Schulter schauen“, sagt er. Er wolle keinesfalls kontrollieren, aber „wissen, was läuft“. Da gebe es für ihn als Neuling in der Gemeindeverwaltung einiges zu lernen.

Seine Ziele für Schwarzenfeld hat Peter Neumeier deutlich vor Augen. Es gebe keinen Ortsheimatpfleger, keinen Jugendbeauftragten, keinen Seniorenbeauftragten, kritisiert er. Mittelfristig brauche die Gemeinde außerdem ein neues Baugebiet, das Platz für junge Familien biete, sagt er. Die ehemalige Brauerei Bauer im Ortskern sei ein Filetstück für die Gemeinde. Mit Hilfe eines Ideenwettbewerbs für Architekten könne man bestimmt eine gute Lösung finden, ist er überzeugt. In Sachen Wirtschaftsförderung sei der Markt leider noch ein unbeschriebenes Blatt. „In Pfreimd und Wernberg dagegen sprießen die Industriegebäude aus dem Boden“, sagt Neumeier. Hier müsse man dringend etwas unternehmen und zum Beispiel in Autobahnnähe ein gut sichtbares neues Gewerbegebiet ausweisen. Aufmerksam beobachten will der ÜPW-Kandidat die Elektrifizierung der Bahnlinie. Falls künftig statt sieben plötzlich 80 oder noch mehr Güterzüge pro Tag auf der Strecke unterwegs seien, müsse man rechtzeitig Maßnahmen ergreifen. „Ich will die Elektrifizierung nicht verhindern, aber wir müssen uns um den Lärmschutz bemühen – das dürfen wir keinesfalls verschlafen“, fordert Neumeier.

Die Wahrscheinlichkeit, dass er etwas verschläft, was direkt in Schwarzenfeld passiert, ist eher gering. Nach dem sonntäglichen Kirchgang trifft sich Neumeier gern mit seinen Sängerfreunden vom Bergchor Sankt Barbara zum Frühschoppen. „Da kriegt man mit, was hier läuft“, sagt er und schmunzelt. Ansonsten probiert er, es am Wochenende ruhiger angehen zu lassen. „Ich gebe jeden Tag Vollgas, aber am Sonntag versuche ich, nichts zu tun“, sagt er.

Wie er den Wahlsonntag verbringen wird, weiß er noch nicht hundertprozentig. Am Vorabend möchte er auf jeden Fall das Schwarzenfelder Starkbierfest besuchen und schauen, ob er heuer „derbleckt“ wird. Dann heißt es am nächsten Tag ab 18 Uhr Zittern. „Mein Ziel bei dieser Wahl? Keine Ahnung. Ich denke, ein Ergebnis zwischen 20 und 55 Prozent ist realistisch“, sagt er. Mit der Resonanz auf seine Kandidatenseite bei Facebook ist er jedenfalls sehr zufrieden. 326 Nutzer haben mittlerweile den „Gefällt mir“-Button gedrückt. Gut unterstützt werde er auch von seiner Familie und seiner Freundin Lisa. Im Freundeskreis werde sie bereits scherzhaft „First Lady“ genannt, sagt er. Seine Freundin sei es auch, die ihm ungeniert seine Schwächen ins Gesicht sage. „Beim Kochen meinte sie vor kurzem, dass ich nicht teamfähig bin, weil ich mich sehr streng ans Rezept halte“, erinnert sich Neumeier. Er selbst sieht das anders und empfindet sich als echten Teamplayer. „Das sieht man bei meinen vielen Vereinstätigkeiten. Ich frage alle vorher und möchte einen Konsens erzielen – und nicht einen diktatorischen Beschluss.“

Sein Alter hält Neumeier für kein Handicap. Als jüngstes Mitglied im Kreistag fühle er sich ernst genommen, auch alle Gemeinderäte kenne er persönlich. „Ich glaube, ich habe mir inzwischen genug Respekt erworben.“

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Neustart im Leerstand

Leerstand ist unbequem, das demonstierte die ÜPW am vergangenen Freitag während Ihrer Abschlussveranstaltung im ehemaligen Schlecker Markt in der Schwarzenfelder Hauptstraße.
Trotz der unbequemen Temperaturen aber wohl auch wegen der guten Bewirtung suchten die knapp 90 Besucher auch noch nach Abschluss der Veranstaltung noch das Gespräch mit den Kandidaten und schmiedeten neue Ideen zum Thema Leerstand.

Bedauert wurde dabei zum Beispiel, dass ansiedlungswillige Drogeriemärkte eher nicht bereit sind, bzw. es sogar kategorisch ablehnen noch „in Miete zu gehen“.

Details zur Veranstaltung finden Sie in den Presseberichten, die wir zeitnah hier veröffentlichen werden.

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NT: SWG – Mehr Sitze im Marktrat das Ziel

Der Neue Tag berichtet von dem Wahlkampfauftakt der „Schwarzenfelder Wählergruppe“.

Mehr Sitze im Marktrat das Ziel

Wahlkampfauftakt der „Schwarzenfelder Wählergruppe“ – Bahnlärmschutz gefordert

„Von gegenseitigem Respekt geprägt“ möchte der Spitzenkandidat der SWG den örtlichen Wahlkampf sehen. Vogel bedauerte im Rückblick auf seine ersten sechs Jahre im Marktratsgremium, dass trotz überwiegender Übereinstimmung bei den getroffenen Entscheidungen „oftmals nicht die Kraft der Argumente, sondern bisweilen nur die mehrheitsbildende Sitzverteilung gezählt hat.“ Die Anzahl der Sitze bei der SWG und insgesamt der freien Gruppierungen müsse nach oben geschraubt werden.

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Marktrat und Spitzenkandidat der Schwarzenfelder Wählergemeinschaft, Bernhard Vogel, stellte im Gasthaus Plank sein Programm vor. Bild: mab

Marktrat und Spitzenkandidat der Schwarzenfelder Wählergemeinschaft, Bernhard Vogel, stellte im Gasthaus Plank sein Programm vor. Bild: mab

 

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After-Work-Party der ÜPW ein voller Erfolg

Durchgängig gut gefüllt war der Platz am Kreuz bei unserer After-Work-Party an diesem Freitag. Zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit die Kandidaten der ÜPW, der Siedler und der Schwarzenfelder Wählergruppe persönlich kennen zu lernen.

Danke fürs Kommen – viel Spaß mit den Fotos!

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Video: Peter Neumeier stellt Ideen vor

Wie in der Veranstaltung am Freitag versprochen, stehen wir für größtmögliche Transparenz und Offenheit, deswegen stellen wir Ihnen nun hier auch das Video der Veranstaltung vom Freitag zur Verfügung.

PS. Wir entschuldigen uns für den ungünstigen Bildausschnitt, bei der Hauptkamera gab es einen Ausfall.

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NT: Volles Haus für Peter Neumeier

Der Neue Tag berichtet von der Auftaktveranstaltung der ÜPW.

Volles Haus für Peter Neumeier

Spitzenkandidat der Freien für Bürgermeisteramt präsentiert sein 28-Punkte-Programm

Schwarzenfeld. (td) Mit langem und enthusiastischem Beifall endete die Rede, mit der sich ÜPW-Vorsitzender Peter Neumeier als politische Alternative für die anstehende Bürgermeisterwahl in Schwarzenfeld einführte. Vor vollem Haus im Jugendheim entwickelte der 31-Jährige sein Programm für die nächsten sechs Jahre, das unter dem Motto „Neustart mit Neumeier“ die herrschenden CSU-Mehrheiten knacken will.

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Auftaktveranstaltung der ÜPW - Neumeier und Wittleben

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MZ: ÜPW auf der Suche nach neuen Mehrheiten

Die Mittelbayerische Zeitung berichtet von der Auftakt Veranstaltung der ÜPW-Schwarzenfeld.

ÜPW auf der Suche nach neuen Mehrheiten

ÜPW-Kandidat Peter Neumeier

Die Unabhängige Wählergruppe Schwarzenfeld startet mit Kandidat Peter Neumeier in den Wahlkampf. Die absolute CSU-Mehrheit soll aufgebrochen werden.

SCHWARZENFELD. Die ÜPW hat mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Peter Neumeier den Wahlkampf eröffnet. Ihr Ziel ist es, wieder Mehrheiten im Marktrat zu schaffen und die lange Tradition der Überparteilichen Wählergruppe fortzusetzen….

Den  ganzen Artikel gibt es hier.

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ÜPW-Auftaktveranstaltung vor vollem Haus

Einen Empfang mit Rosen und Küsschen (aus Schokolade) bescherten ÜPW Spitzenkandidatin Gabi Wittleben und Bürgermeisterkandidat Peter Neumeier den Gästen der ÜPW-Auftaktveranstaltung am Valentinstag.

Trotz der Valentinstagsverpflichtungen hatten über hundert interessierte Zuhörer den Weg in den Jugendheimsaal gefunden. Durch den Abend führte der stellvertretende Vorsitzende der ÜPW, Bernd Stangl. Die Vorstellung der Kandidaten übernahm Gabi Wittleben. Grußworte sprachen Bernhard Vogel von der Schwarzenfelder Wählergruppe und Hans-Peter Hierl von der Siedlergemeinschaft. Landratskandidat Jürgen Neuber stellte seine Ziele für den Landkreis Schwandorf vor und freute sich über die zahlreichen starken Kandidaten für den Kreistag auf der Liste der Jungen und Freien Wähler.

Den Höhepunkt des Abends läutete nach etwa einer Stunde die Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten Peter Neumeier ein. Er erläuterte die Kernthemen seines Programms und ging vor allem auf die Verkehrssituation am Platz am Kreuz, den Handlungsbedarf bei der Abwasserentsorgung und die drohende Bahnlärmkatastrophe ein.

Er forderte ausserdem mehr Offenheit und Transparenz im Marktrat. Erreichen möchte Neumeier das durch das Veröffentlichen der Protokolle und Sitzungsmitschnitte im Internet. Ausserdem forderte er eine neue Kultur des Miteinander.

Nach einem frenetischem Schlussapplaus auf „Stoiber-Niveau“ klang der Abend für viele Besucher bei einem gemütlichen Bier und guten Gesprächen mit den Kandidaten aus.

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Schwarzenfelder Wählergruppe: Flyer online

Bereits vor einigen Tagen wurde der Flyer der SWG mit Ihrem Spitzenkandidaten Bernhard Vogel an die Schwarzenfelder Haushalte verteilt. Sie können den Flyer nun auch online ansehen.

 

Flyer der SWG

Flyer der SWG – Vorne

Flyer der SWG

Flyer der SWG – Hinten

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